<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215</id><updated>2011-04-21T17:37:22.635-04:00</updated><title type='text'>Anne-in-Bolivien</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-4403009703816738031</id><published>2007-09-23T16:37:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:07.937-05:00</updated><title type='text'>Back home</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5P4_kdaXI/AAAAAAAAAO4/iUkEFhDd2x8/s1600-h/IMG_2951.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5P4_kdaXI/AAAAAAAAAO4/iUkEFhDd2x8/s320/IMG_2951.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115614067295086962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So meine Lieben, das wird nun mein letzter Eintrag auf dieser Seite sein. Bin mittlerweile nämlich wieder back home in Good old Germany... Trotzdem will ich euch noch an den Erlebnissen meiner letzten Tage und Wochen in Bolivien teilhaben lassen. Bzw. auch an meinen Erlebnissen in Peru, dahin hat es mich nämlich auf meiner kleinen Abschlussreise als erstes geführt.&lt;br /&gt;Nachdem mein Praktikum Ende August vorbei war, bin ich direkt mit Janine für eine Woche nach Peru gefahren. Als erstes stand Cusco auf dem Programm: Die Stadt von welcher aus man zum Machu Picchu - das Touri-Highlight&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5OX_kdaSI/AAAAAAAAAOQ/HUhQLCQngVI/s1600-h/IMG_2882.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5OX_kdaSI/AAAAAAAAAOQ/HUhQLCQngVI/s320/IMG_2882.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115612400847776034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; schlechthin in Südamerika - startet. Alleine schon diese Stadt hat uns sehr gut gefallen, da diese sehr gepflegt und sehr schön ist: viele große Plätze mit großen prachtvollen Häusern im Kolonialstil. Am ersten Tag ging es von dort aus aber gleich schon nach Aguas Calientes - das Dorf unterhalb vom Machu Picchu - wo wir übernachteten und am nächsten Morgen früh um 6 zu den Ausgrabungsstädten hochgefahren sind. Da dieser Ort nachmittags immer sehr überlaufen ist, wollten wir die ersten Morgenstunden für den Besuch nutzen, um den ganzen großen Tourigruppen zu entkommen. Das frühe Aufstehen hat sich auch gelohnt, denn es&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5OkPkdaTI/AAAAAAAAAOY/wTfSYJ6Vtjw/s1600-h/IMG_2919.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5OkPkdaTI/AAAAAAAAAOY/wTfSYJ6Vtjw/s320/IMG_2919.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115612611301173554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; war kaum was los und wir hatten noch die Möglichkeit, den Huayna Picchu zu besteigen: Ein Berg, der über den Machu Picchu ragt und von welchem man einen gigantischen Blick auf die Ruinen hat. Jedoch werden täglich nur 400 Touris auf den Pfad gelassen und deswegen muss man dazu früh dran sein.&lt;br /&gt;Den Rest vom Tag verbrachten wir dann in der Inkastadt, bestaunten die alten Ruinen und die Baukünste und genossen den Ausblick auf die umliegenden Täler und Berge. Machu Picchu liegt nämlich auf einem Berggrücken und der Ausblick auf die umliegenden Täler und Berge ist gigantisch! Obwohl alles sehr touristisch ist, war&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5PLvkdaVI/AAAAAAAAAOo/cbHV_M2vev8/s1600-h/IMG_2970.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5PLvkdaVI/AAAAAAAAAOo/cbHV_M2vev8/s320/IMG_2970.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115613289906006354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; die Anlage trotzdem so beeindruckend, dass sich auch der finanzielle Aufwand gelohnt hat: An diesem Tag hab ich so viel ausgegeben, wie ich noch nie an einem Reisetag ausgegeben habe!&lt;br /&gt;Den nächsten Tag verbrachten wir nochmal in Cusco, bevor es mit dem Nachtbus nach Arequipa ging, die zweitgrößte Stadt Perus. Von dort aus ist der Colca Canyon nicht weit entfernt, der tiefste Canyon Lateinamerikas, tiefer noch als der Grand Canyon in den USA. In diesem waren wir 2 Tage auf einem Trekking unterwegs: Am ersten Tag ging es 1300 Höhenmeter nach unten und zu unserem Nachtlager auf der anderen Seite wieder ca 500&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5SC_kdaYI/AAAAAAAAAPA/AMIoS-Og6eg/s1600-h/IMG_3002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5SC_kdaYI/AAAAAAAAAPA/AMIoS-Og6eg/s320/IMG_3002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115616438117034370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; nach oben. Am zweiten Tag wanderten wir den Canyon entlang und stiegen in eine Oase hinab, in der es auch Swimming Pools gab. Eigentlich sollten wir dort auch übernachten und am nächsten Tag früh morgens die 1000 Höhenmeter aufsteigen, da wir aber noch recht fit waren, beschlossen wir, den Aufstieg noch am selben Abend zu machen. Da 1000 Höhenmeter nicht ganz ohne sind, entschlossen wir uns dazu, uns ein Maultier zu mieten, welches unser Gepäck trug - das war ganz angenehm! Die ganzen Dörfer in diesem Tal sind alle nicht mit Autos zugänglich, so dass Maultiere und Esel hier reguläre Transportmittel sind. Diese rennen regelrecht die Berge hoch und runter, wie auch ihre Treiber. Das Trekking hat echt Spass gemacht, auch wenn ich zu Beginn etwas Schiss davor hatte, da ich ja nicht wirklich die Sportskanone bin. So lange man jedoch einfach langsam läuft, geht alles!&lt;br /&gt;Nach einer Nachtfahrt zurück nach La Paz und einem Tag Pause in meiner eigenen Bude, ging es weiter nach Santa&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5UTvkdaaI/AAAAAAAAAPQ/7_H3fmEEiJA/s1600-h/IMG_3100.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5UTvkdaaI/AAAAAAAAAPQ/7_H3fmEEiJA/s320/IMG_3100.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115618924903098786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Cruz im Osten Boliviens - und diesmal alleine!&lt;br /&gt;Santa Cruz liegt im bolivianischen Tiefland auf ca. 400m Höhe. Diese Gegend ist durch große Landwirtschaft geprägt und das Klima ist fast subtropisch. In Santa Cruz war es mir selbst jedoch viel zu heiss. Im Umland wurden zu dieser Zeit nämlich Felder verbrannt, um diese für die Neusaat vorzubereiten, wodurch der Himmel nie klar und voller Rauch war. Man hat die Sonne nie gesehen, man hat sich jedoch wie in einem Treibhaus gefühlt - total unangenehm!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5T6fkdaZI/AAAAAAAAAPI/SOJ-i4cqVIU/s1600-h/IMG_3091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5T6fkdaZI/AAAAAAAAAPI/SOJ-i4cqVIU/s320/IMG_3091.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115618491111401874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Plan war eigentlich der, in einen kleineren Ort zu fahren, von welchem man Touren in einen Nationalpark machen kann und Dörfer anschauen kann, in welchen Che Guevara umkam und begraben wurde. Als ich jedoch in Samaipata ankam, waren kaum Touris vor Ort, so dass ich keine Gruppe finden konnte, mit denen ich die Che-Tour machen oder in den Urwald gehen konnte. Super ärgerlich! Alleine wäre mich der Spass einfach auch viel zu teuer gekommen. So bin ich für einen Tag nach Vallegrande gefahren, der Ort in welchem Che begraben wurde und habe mir das Museum angeschaut, mir die Geschichte erzählen lassen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5XdPkdadI/AAAAAAAAAPo/6wZEo4T1-Y4/s1600-h/IMG_3103.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5XdPkdadI/AAAAAAAAAPo/6wZEo4T1-Y4/s320/IMG_3103.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115622386646739410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; und die historischen Stätten besichtigt. Abends ging es dann unplanmäßig zurück nach Santa Cruz, wo ich ein ganz nettes Hostal gefunden habe mit Tucanen im Innenhof und Hängematten. :-)&lt;br /&gt;Eine weiter Attraktion in der Gegend von Santa Cruz sind alte Jesuitenmissionen mit sehr schönen Kirchen, welche ich spontan entschloss, anzuschauen. Das nächst gelgene Missionsdorf liegt ca. 5 Stunden von Santa Cruz entfernt, so dass mein Plan war, am ersten Tag in das erste Dorf zu fahren, am nächsten Morgen in das zweite und am Abend wieder zurück nach Santa Cruz. Irgendwie hatte ich mit meinen Plänen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5W9PkdabI/AAAAAAAAAPY/wiSvVjgmqU4/s1600-h/IMG_3117.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5W9PkdabI/AAAAAAAAAPY/wiSvVjgmqU4/s320/IMG_3117.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115621836890925490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; dieses Mal kein Glück bzw. war ich vom vielen Reisen der letzten Zeit einfach schon genervt, so dass sich meine Pläne zwischendurch auch wieder geändert haben. Die Fahrt war nämlich schon super anstrengend: ich war die einzige Ausländerin in einem alten, überfüllten Bus, der irgendwann auf dem Weg auch seinen Geist aufgegeben hat, so dass wir in einen anderen, noch überfüllteren Bus umsteigen mussten. Dort habe ich netterweise einen jungen Bolivianer kennen gelernt, welcher mir spontan angeboten hat, mich am Abend durch das Dorf zu führen. Das war auch ganz nett, er zeigte mir die Jesuitenkirche und wir besuchten sogar einen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5XO_kdacI/AAAAAAAAAPg/uaNM4-oKw_o/s1600-h/IMG_3142.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5XO_kdacI/AAAAAAAAAPg/uaNM4-oKw_o/s320/IMG_3142.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115622141833603522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Gottesdienst. Normalerweise bin ich nicht so der Kirchenfan, dieses Gebäude hat mich jedoch echt fasziniert: Es besteht komplett aus Holz und ist bemalt. Dadurch entsteht eine richtig warme Atmosphäre in dieser Kirche.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wollte ich in das nächste Dorf (Concepción) weiterfahren, saß 2 Stunden am Straßenrand des kleinen Dorfes und habe auf den Bus gewartet, der jedoch nicht kam. Mir konnte auch keiner sagen, wann von Concepción aus die Busse nach Santa Cruz fahren und irgendwann beschloss ich, dieses Dorf nicht mehr anzuschauen und bin in den nächsten Bus eingestiegen, der nach Santa Cruz ging. Ziemlich&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5Z1_kdafI/AAAAAAAAAP4/5TJ6o2JpVRU/s1600-h/IMG_3168.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5Z1_kdafI/AAAAAAAAAP4/5TJ6o2JpVRU/s320/IMG_3168.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115625010871757298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; traurig aber ich hatte einfach keine Lust mehr ... Das Doofe war einfach, dass ich zum einen nicht der Allein-Reise-Typ bin (das würde sicher gehen, wenn man sich mit anderen Alleinreisenden zusammenschließen hätte können) und zum zweiten war ich mit den Gedanken schon wieder daheim in Deutschland, was auch nicht gerade die tollste Voraussetzung zum Reisen ist. Nun gut, das ist eben auch ne Erfahrung!&lt;br /&gt;Einen Tag verbrachte ich dann noch lesend in einer Hängematte im Hostal in Santa Cruz, bevor es weiter nach Cochabamba ging - eine Stadt zwischen Santa Cruz und La Paz, in welcher ich mein letztes Wochenende in Bolivien verbrachte. Meine bolivianische Freundin Daniela kommt&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5Y5_kdaeI/AAAAAAAAAPw/xKGNC8O5TbE/s1600-h/IMG_3201.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5Y5_kdaeI/AAAAAAAAAPw/xKGNC8O5TbE/s320/IMG_3201.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115623980079606242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; dort nämlich her und sie lud mich und Janine zu ihrer Familie ein. Ihr Bruder, ihre Mum und sie bemühten sich, dass wir den besten Eindruck von der Stadt und bolivianischen Bräuchen bekommen und hatten schon ein großes Programm auf die Beine gestellt. Am ersten Tag ging es erst mal in das Stadtzentrum und nachmittags zu einem Stausee und in ein kleines Dörfchen. Wir mussten unbedingt Chicha probieren, ein alkoholischen Getränk aus Mais, bekamen ein leckeres Essen vorgesetzt und hatten die Möglichkeit eine bolivianische Familie kennen zu lernen. Am nächsten Tag ging es zum Cristo. Wie in Rio de Janeiro befindet sich in Cochabamba auf einem Berg eine riesige Cristo-Statue, welche von der ganzen Stadt aus zu sehen ist. Früh am Morgen stiegen wir den Berg zu dieser hoch und genossen den Ausblick auf die Stadt. Zum Mittagessen ging es in ein Hotel mit Pool, an dessem Rande es ein Mittagsbuffet gab. Dort wurde uns dann vorgeführt, was uns schon jeder über die Cochabambinos erzählt hatte: Sie essen Unmengen!!! Es war nicht mehr feierlich, wie die Bolivianer bei diesem Buffet ihre Teller beladen hatte...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5cf_kdagI/AAAAAAAAAQA/JZCLq3jToDQ/s1600-h/IMG_3278.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5cf_kdagI/AAAAAAAAAQA/JZCLq3jToDQ/s320/IMG_3278.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115627931449518594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachts ging es dann wieder zurück nach La Paz, denn die beiden Mädels mussten am nächsten Tag, Montag, ja wieder arbeiten...&lt;br /&gt;Meine letzte Woche verbrachte ich damit, meine restlichen Geschenke in La Paz zu besorgen, nochmal alle Leute zu treffen und bei meinem Chef war ich auch noch zum Essen eingeladen - sehr nett! Einen halben Tag fuhr ich auch noch nach Tiwanaku: Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von La Paz, welche noch vor der Inka-Kultur entstand. Teilweise sind die Funde fast 2000 Jahre alt. In den Wochen und Monaten zuvor hatte ich es nie geschafft, dorthin zu fahren, so dass ich meinen vorletzten Tag noch dazu nutzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 10 Tagen bin ich nun wieder daheim! Dieses Mal kam mein Gepäck auch mit mir im Flieger mit, ich musste kein Übergepäck bezahlen, nur die 30 Stunden Reise waren einfach zu lange!&lt;br /&gt;Ich freue mich jetzt auch so richtig, wieder hier zu sein. Die Zeit in Bolivien war echt super toll, 5 Monate reichen jedoch. Morgen geht es mit meinem Sack und Pack wieder zurück nach Tübingen, wo ich ab Mitte Oktober meine Diplomarbeit schreiben werde. Davor geht´s jetzt aber erst mal noch nach Kölle und zu meiner Schwester nach Den Haag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-4403009703816738031?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4403009703816738031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4403009703816738031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/09/back-home.html' title='Back home'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rv5P4_kdaXI/AAAAAAAAAO4/iUkEFhDd2x8/s72-c/IMG_2951.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-5174196489403053679</id><published>2007-08-27T12:08:00.001-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:08.640-05:00</updated><title type='text'>Muela del Diablo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL64JJS2NI/AAAAAAAAAN4/Ji86uJRSrSQ/s1600-h/Muela+del+Diablo+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL64JJS2NI/AAAAAAAAAN4/Ji86uJRSrSQ/s320/Muela+del+Diablo+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103417170198714578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Muela del Diablo - Backenzahn des Teufels: So wird ein Fels in der Nähe von La Paz genannt und mit viel Fantasie kann man in ihm auch tatsächlich einen Zahn erkennen.&lt;br /&gt;Am Fusse dieses Teufelszahnes sollte am gestrigen Sonntag ein Volksfest stattfinden, welches wir uns nicht entgehen lassen wollten. Leider stellte dieses sich als Reinfall heraus, da dieses schon zu Ende war, als wir um circa 14.30 Uhr dort ankamen und von den auf den Plakaten angepriesenen Musikgruppen haben wir keine einzige mitbekommen. Deswegen nutzten wir die Zeit für eine kleine Wanderung und genossen den&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL7L5JS2OI/AAAAAAAAAOA/LjO5fGKddDQ/s1600-h/Muela+del+Diablo+002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL7L5JS2OI/AAAAAAAAAOA/LjO5fGKddDQ/s320/Muela+del+Diablo+002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103417509501130978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ausblick über ganz  La Paz ...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL38ZJS2KI/AAAAAAAAANg/B1g4viphVB8/s1600-h/Muela+del+Diablo+014.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL38ZJS2KI/AAAAAAAAANg/B1g4viphVB8/s320/Muela+del+Diablo+014.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103413944678275234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Zeit in Bolivien neigt sich nun dem Ende zu. Die letzte Arbeitswoche ist angebrochen und am Samstag starte ich meine kleine Reise. Die erste Woche kommt eine Freundin mit nach Peru und wir wollen zum Machupicchu und in den Colca Cañon bei Arequipa. Eigentlich wollte ich mir noch mehr in Peru anschauen, das Erdbeben vor kurzem hat mir jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deswegen werde ich mit Janine zurück nach La Paz fahren, von dort aus am 10.9. nach Santa Cruz im Osten von Bolivien fliegen und von dort aus nach Cochabamba fahren, wo ich mich mit meiner bolivianischen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL4UZJS2LI/AAAAAAAAANo/JE4TPJLwu3g/s1600-h/Muela+del+Diablo+022.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL4UZJS2LI/AAAAAAAAANo/JE4TPJLwu3g/s320/Muela+del+Diablo+022.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103414356995135666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Freundin treffen werde. So um den 17. September werde ich dann wieder in La Paz sein und am 20. September geht mein Flieger back to Germany...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-5174196489403053679?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5174196489403053679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5174196489403053679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/08/muela-del-diablo.html' title='Muela del Diablo'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RtL64JJS2NI/AAAAAAAAAN4/Ji86uJRSrSQ/s72-c/Muela+del+Diablo+006.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-7219140250812684597</id><published>2007-08-22T14:16:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:09.806-05:00</updated><title type='text'>Sorata</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rsx_oJJS2DI/AAAAAAAAAMo/G_hwF8hjg0I/s1600-h/Sorata+053.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rsx_oJJS2DI/AAAAAAAAAMo/G_hwF8hjg0I/s320/Sorata+053.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101592805530327090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Letztes Wochenende ging es nach Sorata - ein kleines Städtchen 150 km nördlich von La Paz auf nur 2700 m Höhe. Dieses ist bekannt für seine Kolonialbauten und für die Landschaft, in der es liegt. Es hiess, man könne dort toll wandern, was wir dann auch gleich mal gemacht haben. Wir, das heisst: Daniela (Bolivianerin), Pitu (Bolivianer), Daniele (Italiener), Janine, Vanessa, Franca und ich.&lt;br /&gt;Am Samstag besuchten wir eine Grotte, welche relativ touristisch aufgezogen war (mit Tretbooten im Inneren). Trotzdem hat sie mir ganz gut gefallen, da sie super gross war und wir&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsyA6JJS2GI/AAAAAAAAANA/sSkgMSoAUB8/s1600-h/Sorata+029.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsyA6JJS2GI/AAAAAAAAANA/sSkgMSoAUB8/s320/Sorata+029.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101594214279600226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; die einzigen Besucher waren.&lt;br /&gt;Am Sonntag stand dann eine krasse Wanderung an: Wir wurden auf ca. 3300m auf einen Berg gefahren und von dort aus wanderten wir auf 4200m zu einer Lagune hoch. Zum einen war es super anstrengend, da der Weg steil war und es nur bergauf ging, zum anderen weil die Luft irgendwann auch recht dünn wurde. Die Anstrengung hatte sich jedoch gelohnt, denn nach 3,5 Stunden erreichten wir unser Ziel, welches direkt unterhalb des Illampus liegt, ein 6000er. Dieser Anblick war doch recht beeindruckend.&lt;br /&gt;Leider war es recht bewölkt, wodurch keiner von uns an Sonnencreme dachte. Dies machte sich bezahlbar, denn am Abend hatten alle einen fetten Sonnenbrand im Gesicht. Ein weiteres Souvenir dieser Wanderung war ein netter Muskelkater (am Montag konnte ich kaum Treppensteigen) und eine etwas weniger nette Infektion. Irgendetwas falsches muss ich wohl gegessen haben, denn am Montag abend hatte ich Fieber, Kopfweh, kalte Hände, Bauchweh und mir war schlecht. Deswegen bin ich gestern erst mal zum Arzt und dieser meinter, dass ich auf jeden Fall ne Infektion habe - aber ob es Salmonellen, Amöbien, Parasiten o.ä ist, kann er mir erst morgen sagen. Da bin ich ja mal gespannt! Aber macht euch keine Sorgen: Eigentlich geht es mir ganz gut, bin lediglich etwas schwächlich und schön am Tee trinken und Kekse essen. Ich glaube, davor bleibt in Bolivien einfach niemand verschont!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsyBopJS2HI/AAAAAAAAANI/WPcmhr0lbgk/s1600-h/Sorata+066.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsyBopJS2HI/AAAAAAAAANI/WPcmhr0lbgk/s320/Sorata+066.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101595013143517298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rsx_95JS2EI/AAAAAAAAAMw/NW5mEajIkms/s1600-h/Sorata+080.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rsx_95JS2EI/AAAAAAAAAMw/NW5mEajIkms/s320/Sorata+080.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101593179192481858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-7219140250812684597?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/7219140250812684597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/7219140250812684597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/08/sorata.html' title='Sorata'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rsx_oJJS2DI/AAAAAAAAAMo/G_hwF8hjg0I/s72-c/Sorata+053.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-5480780987669993067</id><published>2007-08-13T17:07:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:13.196-05:00</updated><title type='text'>Buenos Aires</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDNR8DiZuI/AAAAAAAAAK4/GsJc7KjIOcM/s1600-h/Buenos+Aires+049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDNR8DiZuI/AAAAAAAAAK4/GsJc7KjIOcM/s320/Buenos+Aires+049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098300486245836514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Zeit vom 2.-11.08. verbrachte ich in Buenos Aires - eine sehr europäische Stadt, in der ich am Liebsten noch viiiieeeel länger geblieben wäre.&lt;br /&gt;Der Grund für die Reise stellte das Southamerican Business Forum dar: Ein Studentenkongress zum Thema "Nachhaltige Entwicklung Lateinamerikas", an welchem Studenten aus aller Welt teilnahmen. An diesem nahm ich die ersten drei Tage meines Aufenthaltes in Buenos Aires teil. Ich bin jedoch froh, dass ich noch ein paar Tage länger blieb, denn der finanzielle Aufwand der Reise hätte sich alleine für das Forum nicht gelohnt. Die Referenten waren zwar alles sehr renomierte Leute, wie z.B. der Vize von Petrobras und General Electrics, der deutsche Botschafter oder der Ex-Kanzler von Österreich und momentaner VW-Chef von Argentinien. Deren Beiträge variierten jedoch sehr in ihrer Qualität, teilweise waren die Präsentationen reine Firmen-Propaganda oder es wurden tausende Zahlen genannt, ohne dass diese mittels Schaubildernveranschaulicht wurden. Ab und zu vermisste&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDLn8DiZsI/AAAAAAAAAKo/r6CrnECKP0U/s1600-h/Buenos+Aires+015.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDLn8DiZsI/AAAAAAAAAKo/r6CrnECKP0U/s320/Buenos+Aires+015.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098298665179702978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ich auch das akademische Niveau.&lt;br /&gt;Dafür war die Organisation jedoch super gut und ich lernte viele nette Studenten v.a. aus Lateinamerika kennen.  Es war super interessant z.B. von Venezolanern oder Kolumbianern aus erster Hand mehr über die momentane politische und wirtschaftliche Situation ihrer Länder zu erfahren. An den Abenden wurde immer sehr viel gefeiert, so dass ich nach den drei Tagen Kongress erst einmal erholungsbedürftig war.&lt;br /&gt;Total super war, dass mein Mitbewohner Bene aus La Paz auch nach Buenos Aires geflogen kam, so dass ich die restliche Zeit meines Aufenthaltes die Stadt nicht alleine besichtigen musste.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDQLcDiZ0I/AAAAAAAAALo/04VH-Gt-Ob4/s1600-h/Buenos+Aires+088.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDQLcDiZ0I/AAAAAAAAALo/04VH-Gt-Ob4/s320/Buenos+Aires+088.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098303673111570242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Buenos Aires hat ein unglaubliches Flair. Durch die vielen Häuser im Kolonialstil fühlte ich mich fast wie in Europa, z.B. wie in Madrid. Es gab endlich mal wieder ordentliche Geschäfte, in welchen man alles kaufen konnte, nach was einem das Herz begehrt und dabei war auch noch Winterschlussverkauf: Sehr tückisch! Auch sehr reizvoll war das sehr geile argentinische Rindfleisch, welches man sehr günstig überall direkt vom Grill essen kann - köstlich!&lt;br /&gt;Die Bevölkerung aus Buenos Aires - auch porteños genannt - erscheint sehr westlich, vom Kleidungsstil und von ihrem Auftreten her. Ihnen wird auch nachgesagt, super viel auf sich zu halten. Ein Witz über die porteños: "Wie begeht ein porteño Selbstmord? - Er springt von seinem Ego herunter." hihi.... witzig!&lt;br /&gt;Für mich war eine "europäische" Stadt nach drei Monaten La Paz jedoch super erholsam. Ein stückweit habe ich mich wie zuhause gefühlt und am Ende wollte ich gar nicht mehr unbedingt nach La Paz zurück...&lt;br /&gt;Bene und ich liessen di&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDPqcDiZzI/AAAAAAAAALg/K4Qm-iYOLHA/s1600-h/Buenos+Aires+086.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDPqcDiZzI/AAAAAAAAALg/K4Qm-iYOLHA/s320/Buenos+Aires+086.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098303106175887154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e Zeit in Buenos Aires ziemlich ruhig angehen und hetzten nicht von einer Touri-Attraktion zur nächsten. Davon gibt es auch nicht soooo viele - was die Stadt ausmacht ist einfach die Stimmung in den Strassen und deswegen sind wir super viel einfach nur durch die Stadt gelaufen und haben uns die verschiedenen Viertel angeschaut.&lt;br /&gt;Wie z.B. das Viertel "La Boca". Dieses ist bekannt für seine bunten Häuser. Da es am Hafen liegt, haben die Seemänner die restliche Schiffsfarbe dazu benutzt, die Häuser anzumalen - sehr hübsch. Mittlerweile aber auch super touristisch. In La Boca befindet sich auch das Stadion von Boca Juniors, eine Mannschaft, die jedem wahren Fussball ein Begriff sein sollte (Heimatverein von Maradona). Eine Stadionbesichtigung liessen wir uns deswegen natürlich nicht entgehen!&lt;br /&gt;Auch besichtigten wir das Künstlerviertel "San Telmo", das Regierungsviertel mit dem Casa Rosada (der Regierungssitz von Kirchner), die breiteste Strasse der Welt (ca 16-spurig), den modernen Hafen "Puerto madero" mit zu&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDNr8DiZvI/AAAAAAAAALA/WNIsBDMHdWQ/s1600-h/Buenos+Aires+050.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDNr8DiZvI/AAAAAAAAALA/WNIsBDMHdWQ/s320/Buenos+Aires+050.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098300932922435314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Business-Gebäuden umgebauten Hafenanlagen, einen Friedhof mit riessigen Gruften bekannter Persönlichkeiten aus Buenos Aires (mit dem Grab von Eva Perón - besser bekannt als Evita) und auch eine Tango-Show. Der Tango ist die Leidenschaft der Porteños und wirklich sehr beeindruckend anzuschauen - voller Leidenschaft!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Ausflug machten wir auch nach Colonia/ Uruguay. Diese Stadt auf der anderen Seite des "Rio de la Plata" und ist mit dem Schnellboot nur 1 Stunde von Buenos Aires entfernt. Das Altstadt-Zentrum ist Weltkulturerbe der&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDOKMDiZwI/AAAAAAAAALI/wICJIZgYvzI/s1600-h/Buenos+Aires+058.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDOKMDiZwI/AAAAAAAAALI/wICJIZgYvzI/s320/Buenos+Aires+058.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098301452613478146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; UNESCO und man fühlt sich wie in Portugal: Lauter kleine bunte Häuser. Leider gab es ansonsten nicht mehr allzu viel zu sehen. Aus Langeweile entschlossen wir uns einen Ausritt zu machen, der als Touristenattraktion angeboten wurde. Ich als grosser "Pferdefan" hatte mein Pony natürlich super im Griff und überstand sogar kurze Trab-Strecken... Danach tat mir jedoch mein Hintern weh und ich war total durchgefroren, denn es war ein super kalter Tag.&lt;br /&gt;Hier in La Paz erwarten mich weitere drei Wochen Praktikum. So langsam bin ich auch froh, dass es bald wieder nach Hause geht. Auf dem Flughafen von Buenos Aires stand eine riessige Lufthansa-Maschine, die nach Frankfurt ging. Ich wäre am Liebsten eingestiegen...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDR78DiZ3I/AAAAAAAAAMA/6HgVqkTL9x8/s1600-h/Buenos+Aires+099.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDR78DiZ3I/AAAAAAAAAMA/6HgVqkTL9x8/s320/Buenos+Aires+099.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098305605846853490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDRBsDiZ1I/AAAAAAAAALw/xNMWgdB4rCo/s1600-h/Buenos+Aires+091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDRBsDiZ1I/AAAAAAAAALw/xNMWgdB4rCo/s320/Buenos+Aires+091.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098304605119473490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDRecDiZ2I/AAAAAAAAAL4/txeDl867kNg/s1600-h/Buenos+Aires+092.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDRecDiZ2I/AAAAAAAAAL4/txeDl867kNg/s320/Buenos+Aires+092.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098305099040712546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDKuMDiZrI/AAAAAAAAAKg/QMDcusCXMUE/s1600-h/Buenos+Aires+003.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDKuMDiZrI/AAAAAAAAAKg/QMDcusCXMUE/s320/Buenos+Aires+003.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098297673042257586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDOlcDiZxI/AAAAAAAAALQ/5L_ZLQzm53I/s1600-h/Buenos+Aires+078.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDOlcDiZxI/AAAAAAAAALQ/5L_ZLQzm53I/s320/Buenos+Aires+078.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098301920764913426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDUd8DiZ7I/AAAAAAAAAMg/OZxYkrV5Xl8/s1600-h/Buenos+Aires+133.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDUd8DiZ7I/AAAAAAAAAMg/OZxYkrV5Xl8/s320/Buenos+Aires+133.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098308388985661362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDTU8DiZ5I/AAAAAAAAAMQ/dB0kZplJdac/s1600-h/Buenos+Aires+109.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDTU8DiZ5I/AAAAAAAAAMQ/dB0kZplJdac/s320/Buenos+Aires+109.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098307134855210898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDSnMDiZ4I/AAAAAAAAAMI/ChfiawgWLUo/s1600-h/Buenos+Aires+104.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDSnMDiZ4I/AAAAAAAAAMI/ChfiawgWLUo/s320/Buenos+Aires+104.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098306348876195714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDT0MDiZ6I/AAAAAAAAAMY/KGQFw0zzQGY/s1600-h/Buenos+Aires+116.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDT0MDiZ6I/AAAAAAAAAMY/KGQFw0zzQGY/s320/Buenos+Aires+116.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098307671726122914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-5480780987669993067?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5480780987669993067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5480780987669993067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/08/buenos-aires.html' title='Buenos Aires'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RsDNR8DiZuI/AAAAAAAAAK4/GsJc7KjIOcM/s72-c/Buenos+Aires+049.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-2306979201932783513</id><published>2007-07-30T11:57:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:13.857-05:00</updated><title type='text'>Wochenende in La Paz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4NscDiZqI/AAAAAAAAAKY/vTJBAG2dGYM/s1600-h/Entrada+Universitaria+002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4NscDiZqI/AAAAAAAAAKY/vTJBAG2dGYM/s320/Entrada+Universitaria+002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093023285699045026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Wochenende verbrachte ich mal wieder in La Paz und auch hier kann man was erleben:  Die Abende/ Nächte waren mit Parties ausgeplant, am Samstag war die Entrada Universitaria und den Sonntag verbrachte ich auf dem Markt in El Alto.&lt;br /&gt;Die Entrada Universitaria ist ein grosser Umzug (ähnlich wie die Fiesta del Gran Poder, siehe früherer Eintrag), welcher den ganzen Tag lang durch die Stadt führt und das neue Semester einleutet, welches diese Woche beginnt. Jeder Studiengang der staatlichen Universität nimmt an diesem Umzug teil und tanzt einen anderen traditionellen bolivianischen Tanz, für welchen wochenlang geübt wurde. Auch mein Mitbewohner Bene hat mitgetanzt, weil die psychologische Fakultät noch männliche Teilnehmer gesucht hat. Das Foto von ihm entstand in unserem Garten, leider verpassten wir ihn bei der Entrada....&lt;br /&gt;Was ich bei einem Gespräch mit einem Bolivianer erfahren habe ist, dass den Studenten, welche nicht an der Entrada teilnehmen, Punkte abgezogen werden. Genauso werden sie&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4MwMDiZpI/AAAAAAAAAKQ/BmTKFhuq0Uk/s1600-h/Entrada+Universitaria+010.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4MwMDiZpI/AAAAAAAAAKQ/BmTKFhuq0Uk/s320/Entrada+Universitaria+010.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093022250611926674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; mit einem Punkteabzug bestraft, wenn sie nicht an studentischen Demonstrationen teilnehmen. Das fand ich ganz schön krass: Bolivien will ein demokratisches Land sein????&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag morgen ging es auf den Markt in El Alto, der höher gelegenen armen Schwesterstadt von La Paz. Es heisst, dass dieser Markt der grösste ganz Lateinamerikas sei. Er war auch wirklich riessen gross und es gab einfach ALLES! Lebensmittel, CDs und DVDs (natürlich keine Originale), Autos, Ersatzteile, Werkzeuge, Maschinen, Kleidung, Schuhe, Tiere (Katzen, Hunde, Hühner, Schweine, Schafe,...), Möbel,&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4LXMDiZnI/AAAAAAAAAKA/MufI8tAD7Jw/s1600-h/Entrada+Universitaria+012.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4LXMDiZnI/AAAAAAAAAKA/MufI8tAD7Jw/s320/Entrada+Universitaria+012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093020721603569266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Holz, Türen, Spielzeug, Metall ..... und Abfall. In einem Teil des Marktes wurden wirklich leere Dosen, Flaschen, Schraubgläser, etc. verkauft, welche wohl in La Paz aus dem Müll gefischt wurden - unglaublich. Da man immer wieder von Diebstahl auf diesem Markt hört, liess ich meine gesamten Wertgegenstände zu Hause und hatte deswegen nur eine Einwegkamara und nicht meine Digicam dabei, weshalb ich leider keine Fotos von dem Markt ins Netz stellen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und von den Parties gibt es soviel zu berichten, dass die Bolivianer einfach unglaublich viel Alkohol trinken. So mancher Bolivianer in meinem Alter legt ein Trinkverhalten an den Tag, wie vielleicht mancher Jugendlicher in Europa bei seinen ersten Alkohol-Erfahrungen: Es wird in kürzester Zeit die möglichst grösste Menge an hartem Alkohol konsumiert. So sind Alkoholleichen auf jeder Veranstaltung Standard... Meine bolivianischen Freunde sind zum Glück jedoch etwas anders drauf, so dass man ordentlich mit ihnen feiern kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag gehts jetzt für 9 Tage nach Buenos Aires. Ihr könnt euch also schonmal auf meinem nächsten Post über Argentinien freuen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-2306979201932783513?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/2306979201932783513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/2306979201932783513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/07/wochenende-in-la-paz.html' title='Wochenende in La Paz'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rq4NscDiZqI/AAAAAAAAAKY/vTJBAG2dGYM/s72-c/Entrada+Universitaria+002.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-4760864103421028781</id><published>2007-07-22T11:56:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:16.665-05:00</updated><title type='text'>Ein unverhofft verlängerter Aufenthalt in Rurrenabaque</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTW28DiZXI/AAAAAAAAAIE/vM-8BsqVxi0/s1600-h/Betriebsausflug+013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTW28DiZXI/AAAAAAAAAIE/vM-8BsqVxi0/s320/Betriebsausflug+013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090429718157747570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hola! Seit dem letzten Eintrag ist schon wieder einige Zeit vergangen und dieses Mal gibt es auch richtig viel zu berichten. War die letzte Woche komplett auf Reisen, wenn auch nicht ganz freiwillig. Dazu aber später. Am Freitag, den 13.7. war nämlich erst mal Betriebsausflug der Kammer angesagt. Dazu wurden alle 10 Beschäftigten in einen Kleinbus eingeladen und es ging zuerst zu einer grossen Textilfirma in La Paz, die für Ralph Lauren produziert. Wir besichtigten die Produktionsanlagen, die richtig high tech mässig ausgestattet sind. Danach gings in die subtropischen Yungas nach Coroico (wo ich auch schonmal mit dem Fahrrad runter gedüst bin), dort wurde zu Mittag gegessen und ein Mitglied der Kammer besucht: Ein Schweizer Ehepaar, welches Echinacea, Kamille und andere Kräuter anbaut, um diese dann in ihrem kleinen Labor zu Arzneien weiterzuverarbei&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTXK8DiZYI/AAAAAAAAAIM/G7qvj_j5q-Y/s1600-h/Betriebsausflug+018.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTXK8DiZYI/AAAAAAAAAIM/G7qvj_j5q-Y/s320/Betriebsausflug+018.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090430061755131266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ten. Wir wurden durch ihr grosses, idyllisches Anwesen geführt und danach zu Kaffee und Kuchen eingeladen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Tag darauf, dem Samstag, startete unsere ursprünglich bis Mittwoch geplante Reise nach Rurrenabaque, in der Amazonasregion. Wir, das waren 6 deutsche Praktikanten aus La Paz: Janine, Stefanie, Verena, Charlotte, Benedikt und ich. Alleine die Anreise stellte schon ein kleines Abenteuer dar, da wir mit einer kleinen Dschungelmaschine mit 19 Sitzplätzen geflogen sind und die Landepiste in Rurre nicht geteert ist und nur aus Gras besteht - demnach war die Landung auch ziemlich hopplich...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Rurrenabaque angekommen mussten wir uns erst einmal unseren Winterklamotten entledigen, da es sehr heiss und schwül war. Puh, das waren wir gar nicht mehr gewöhnt... Am Tag darauf starteten wir dann unsere 3tägige Pampas-Tour. Dafür mussten wir zuerst 3,5 Stunden lang mit einem Kleinbus durch die Landschaft fahren, wobei wir ganz schön durchgeschüttelt wurden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTZgcDiZZI/AAAAAAAAAIU/bVRLsAYf164/s1600-h/Betriebsausflug+091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTZgcDiZZI/AAAAAAAAAIU/bVRLsAYf164/s320/Betriebsausflug+091.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090432630145574290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqT6uMDiZmI/AAAAAAAAAJ4/zBGYC-yQlio/s1600-h/Betriebsausflug+081.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqT6uMDiZmI/AAAAAAAAAJ4/zBGYC-yQlio/s320/Betriebsausflug+081.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090469150252492386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTgaMDiZkI/AAAAAAAAAJo/jnY5XTFsOUk/s1600-h/CIMG0644.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTgaMDiZkI/AAAAAAAAAJo/jnY5XTFsOUk/s320/CIMG0644.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090440219352786498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTbi8DiZcI/AAAAAAAAAIo/9rCPCr5yAfI/s1600-h/Betriebsausflug+199.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTbi8DiZcI/AAAAAAAAAIo/9rCPCr5yAfI/s320/Betriebsausflug+199.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090434872118502850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Strasse war nämlich quasi inexistent, da sie nur aus Erde bestand, mit riessigen Löchern und Spurrillen. Danach ging es für weitere 3 Stunden mit einem kleinen Holzboot (für die Tübinger: quasi ein Stocherkahn, jedoch mit Motor) über einen kleinen Fluss. Am Ufer konnten wir Krokodile, Schildkröten, schweineähnliche Flussratten (hab leider den Namen vergessen), viele Vögel und Affen beobachten. Teilweise fuhren wir nur mit einem Abstand von ca. 2 Meter an den Krokodilen vorbei. Diese seien jedoch relativ harmlos, da die grossen gefährlichen in nahe gelegenen Lagunen hausen und nicht am Fluss. Das haben wir dann einfach mal geglaubt... &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTaTsDiZaI/AAAAAAAAAIc/SwHEddF362E/s1600-h/Betriebsausflug+137.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTaTsDiZaI/AAAAAAAAAIc/SwHEddF362E/s320/Betriebsausflug+137.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090433510613869986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Unterkunft bestand aus Holzhütten der einfachsten Art, mit Moskitonetzen, Hängematten und Verschlägen, in welchen man sein Geschäft verrichten konnte. Strom gab es nur, wenn der Generator angeworfen worde. Am ersten Abend schauten wir uns noch von einer Aussichtsplattform den Sonnenuntergang über der Pampa an und als es dunkel wurde, gingen wir auf Krokodil-Schau. Wir liessen uns mit dem Boot den Fluss runter treiben und die Augen der Krokodile leuchten im Schein der Taschenlampe knall rot. Unser Führer hat uns dann noch ein kleines Krokodil gefangen (ca 1 Meter lang), welches wir aus der Nähe betrachten konnten.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTdQsDiZgI/AAAAAAAAAJI/gkeoOJmO_0E/s1600-h/Betriebsausflug+150.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTdQsDiZgI/AAAAAAAAAJI/gkeoOJmO_0E/s320/Betriebsausflug+150.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090436757609145858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen ging es auf eine Wanderung durch die Pampa auf Anaconda-Suche. Mit unseren weissen Hemden, die uns vor Moskitos schützen sollten, sahen wir aus wie Ärzte auf Exkursion. Es ging durch riesige Schilffelder, durch kniehohes Wasser, durch Unterholz und durch Matsch. Unsere Guides hielten immer Ausschau nach Schlangen, die sie uns fangen konnten, leider hatten wir auf der Suche kein Glück. Auch nicht schlimm, denn wie ich gemerkt habe, bin ich ein kleiner Schisser... Dafür haben wir jedoch die Bekanntschaft mit einem Wespenschwarm gemacht, die mich erst mal ins Ohr und in den Finger gestochen haben (hat ganz schön weh getan und ist angeschwollen) und wir kamen völlig dreckig und fertig zu unserem Camp zurück. Da mussten Bene und ich erst einmal&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTc0sDiZfI/AAAAAAAAAJA/N7nbmFT51OQ/s1600-h/Betriebsausflug+184.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTc0sDiZfI/AAAAAAAAAJA/N7nbmFT51OQ/s320/Betriebsausflug+184.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090436276572808690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; feststellen, dass unsere Reisepässe, die in einer Beintasche von Bene verstaut waren, bei der Wanderung leicht gelitten haben: Sie waren durchweicht. Zum Glück konnte man unsere Einreisestempel noch lesen und wir trockneten die Pässe mit rosa Klopapier. Deswegen hat das Papier jetzt auch nen leichten rosa Stich. Hoffe, das gibt bei der nächsten Einreise keine Probleme... Aber gut: Ein weiteres Andenken an Bolivien!&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTc0sDiZfI/AAAAAAAAAJA/N7nbmFT51OQ/s1600-h/Betriebsausflug+184.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag wurde uns die Möglichkeit gegeben, mit rosa Flussdelphinen zu schwimmen. Dies liess ich jedoch sein, da am Flussufer Krokodile lagen, die dort zwar auch liegen blieben, aber wie gesagt: Ich bin ein kleiner Schisser und schaute den anderen lieber vom Boot aus zu. Danach ging es zum (Cai)piranha-Fischen, was wiederum super Spass gemacht hat. Die Fische gab es dann zum Abendessen - na ja, nicht wirklich lecker... Am nächsten Morgen ging es dann noch auf einen kleinen Spaziergang durch einen Wald, in welchem uns unser Guide viel über die Pflanzen und ihre Verwendung in der Medizin erzählt hat, und nach dem Mittagessen ging es wieder zurúck nach Rurrenabaque. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Eigentlich sollten wir dann am darauffolgenden&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTbzMDiZdI/AAAAAAAAAIw/wHPba44-alo/s1600-h/Betriebsausflug+232.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTbzMDiZdI/AAAAAAAAAIw/wHPba44-alo/s320/Betriebsausflug+232.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090435151291377106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Morgen (Mittwoch) wieder nach La Paz zurück fliegen,was sich jedoch als unmöglich herausstellte. In Rurre hatte es nämlich geregnet und dadurch war die Graspiste nass, weswegen die Flugzeuge weder starten noch landen konnten. Den gesamten Mittwoch hingen wir deswegen in Rurrenabaque ab, checkten alle paar Stunden das Büro der Fluggesellschaft, die uns aber nicht wirklich weiterhelfen konnten, bzw. einfach nicht wussten, wann die Flugzeuge wieder fliegen konnten. Abends erfuhren wir dann, dass wir für Donnerstag Abend einen Platz im Flieger haben. Da für Freitag Generalstreik in La Paz angekündigt war und wir eh nicht hätten arbeiten müssen, entschieden Verena (die andere Kammerpraktikantin) und ich, unseren Aufenthalt bis Samstag zu verlängern und noch einen 2 tägigen Dschungel-Trip dranzuhängen. Muss man ja schon mal ausnutzen, wenn man unverhofft frei bekommt...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTdocDiZhI/AAAAAAAAAJQ/omXZnxPvSi8/s1600-h/Betriebsausflug+318.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTdocDiZhI/AAAAAAAAAJQ/omXZnxPvSi8/s320/Betriebsausflug+318.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090437165631038994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So ging es Donnerstag und Freitag in den Dschungel, mit dem Boot nen anderen Fluss in ne andere Richtung entlang - in den Nationalpark Madidi. Die Vegetation war echt der Hammer: Riesige Bäume, Farne, Lianen usw. Unser Guide ist in einem Stamm im Dschungel&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqThi8DiZlI/AAAAAAAAAJw/uAFlFmnZZdg/s1600-h/CIMG0795.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqThi8DiZlI/AAAAAAAAAJw/uAFlFmnZZdg/s320/CIMG0795.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090441469188269650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; aufgewachsen und verfügte daher über ein grosses Wissen. Er liess uns Pflanzen und Termiten kosten, wir tranken aus Lianen, welche Wasser speichern, er baute uns in kurzer Zeit einen Speer und eine Lianen-Schaukel und suchte uns handflächen grosse Spinnen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am zweiten Tag ging es zu einem Papageien-Berg, wo diese Vögel in freier Wildbahn zu beobachten sind. Dazu mussten wir jedoch erst über den Beni-River schwimmen und gegen die Strömung ankämpfen - was für ein Spass! Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder zurück nach Rurrenabaque. 2 Tage Regenwald waren echt etwas kurz, es werden auch bis zu 20tägige Survival-Touren angeboten, bei welchen man weiter in den Regenwald eindringt und sich nur von Pflanzen und Tieren ernährt, welche auf dem Weg gefunden werden. Das hätte mich schon gereizt, leider fehlt mit dazu jedoch die Zeit...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTcYsDiZeI/AAAAAAAAAI4/DhSyiJlgULk/s1600-h/Betriebsausflug+293.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTcYsDiZeI/AAAAAAAAAI4/DhSyiJlgULk/s320/Betriebsausflug+293.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090435795536471522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seit Samstag abend bin ich nun wieder in La Paz und hab den heutigen Sonntag mal Zeit, mich etwas zu erholen. Morgen gehts dann auch wieder ins Büro, in 1,5 Wochen fliege ich jedoch schon wieder für 9 Tage auf das Southamerican Business Forum (&lt;a href="http://www.sabf.org.ar/"&gt;www.sabf.org.ar&lt;/a&gt;) nach Buenos Aires. Dieses ist zum Thema "Positioning Strategies for South America" und es nehmen ein Wochenende lang Studenten aus aller Welt daran teil. Wird sicher interessant. Da sich die Anreise für ein Wochenende finanziell für mich jedoch nicht gelohnt hätte, hat mir mein Chef netterweise länger frei gegeben, so dass ich nun vom 2.-11.8. in Buenos Aires sein werde. :-) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach bleiben dann auch nur noch 3 Wochen Praktikum...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-4760864103421028781?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4760864103421028781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4760864103421028781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/07/ein-unverhofft-verlngerter-aufenthalt.html' title='Ein unverhofft verlängerter Aufenthalt in Rurrenabaque'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RqTW28DiZXI/AAAAAAAAAIE/vM-8BsqVxi0/s72-c/Betriebsausflug+013.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-5650151797388226676</id><published>2007-07-09T16:38:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:17.637-05:00</updated><title type='text'>Chakaltaya</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKf4fcAwkI/AAAAAAAAAHc/OfAXR_jLzx4/s1600-h/Chakaltaya+013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKf4fcAwkI/AAAAAAAAAHc/OfAXR_jLzx4/s320/Chakaltaya+013.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085302722115191362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Wochenende blieb ich zur Abwechslung mal in La Paz - Das soll aber nicht heissen, dass ich nichts erlebt habe. Wäre ja langweilig! ;-)&lt;br /&gt;Am Samstag ging es erst einmal in die Marktgegend in die Schneiderstrasse: Dort reiht sich ein Schneidergeschäft an das andere und mein Mitbewohner Bene und ich hatten uns vorgenommen, uns einen Anzug schneidern zu lassen. Den Stoff dazu mussten wir in der Stoff-Strasse einkaufen, hier gibt es circa unendlich viele Stoffgeschäfte. Wenn man in Bolivien einkaufen geht, braucht man einfach super viel Zeit, da es für jedes benötigte Gut ein&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKi7fcAwnI/AAAAAAAAAH0/XUuN38qTWXc/s1600-h/Chakaltaya+016.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKi7fcAwnI/AAAAAAAAAH0/XUuN38qTWXc/s320/Chakaltaya+016.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085306072189682290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKhqvcAwmI/AAAAAAAAAHs/6HwA97vY5Hs/s1600-h/Chakaltaya+021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKhqvcAwmI/AAAAAAAAAHs/6HwA97vY5Hs/s320/Chakaltaya+021.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085304684915245666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Viertel gibt, in welchem nur dieses verkauft wird. Das heisst, wenn man 10 verschiedene Sachen braucht, muss man in 10 verschiedene Strassen. Und bis man die entsprechende erst einmal gefunden hat... Jedenfalls müssen wir am Donnerstag zur Anzug-Anprobe kommen - da bin ich ja mal gespannt, ob der Schneider meinen Wunsch-Schnitt (nach einem Esprit-Kostüm aus dem Internet) verwirklichen konnte...&lt;br /&gt;Ansonsten musste ich den restlichen Samstag erst einmal relaxen, da die letzte Woche recht anstrengend war. Meine Mitbewohnerin Daniela ist abgereist und deswegen gab es ne ordentliche Abschieds-WG-Party, nen Abschluss-Kneipenabend und zum Flughafen habe ich sie morgens um halb 5 auch noch gebracht. Ich war also erholungsbedürftig!&lt;br /&gt;Am Sonntag musste jedoch trotzdem was unternommen werden und es ging auf den Chakaltaya: Das höchst gelegenste Skigebiet der Welt auf über 5000m Höhe. Leider kann man &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKgePcAwlI/AAAAAAAAAHk/Ld9xiodz1ns/s1600-h/Chakaltaya+018.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKgePcAwlI/AAAAAAAAAHk/Ld9xiodz1ns/s320/Chakaltaya+018.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085303370655253074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dort seit 2 Jahren nicht mehr Skifahren, da der Gletscher durch den Klimawandel fast abgetaut ist. Allerdings besteht die Möglichkeit mit dem Auto bis auf circa 5200 m hochzufahren und von dort aus auf 5420 m Höhe weiter zu wandern. Dazu benötigten wir lediglich 45 Minuten, aber wegen der Höhe stellte sich dies als recht anstrengend heraus. Die Luft wird einfach ein bisschen knapp dort oben. Ausserdem war der Wind ganz schön kalt!!! Dafür war die Aussicht auf die Cordillera Real (Bergkette mit weiteren hohen Bergen mit über 6000m Höhe) und auf La Paz echt gigantisch, auch we&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKjuvcAwoI/AAAAAAAAAH8/3NGFxZNREu4/s1600-h/Chakaltaya+053.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKjuvcAwoI/AAAAAAAAAH8/3NGFxZNREu4/s320/Chakaltaya+053.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085306952657977986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nn es etwas bewölkt war.&lt;br /&gt;Die letzten Tage ist das Wetter nämlich ganz schön umgeschlagen: Es regnet und ist schweine kalt. In El ALto (die höher gelegene Schwesterstadt von La Paz) hat es heute Nacht sogar geschneit und der komplette Flugverkehr nach La Paz war deswegen unterbrochen! Dieses Wetter ist ziemlich ungewöhnlich für diese Jahreszeit, da wir eigentlich Trockenzeit haben und es kaum Niederschläge geben sollte.... Da ich natürlich keine Heizung habe, bin ich mittlerweile auch etwas erkältet. Deswegen freue ich mich schon sehr aufs Wochenende, denn dann geht es für 4 Tage nach Rurrenabaque - in die Amazonasregion, wo es sicherlich angenehmere Temperaturen haben wird!&lt;br /&gt;Auf dem untersten Bild ist übriges La Paz von El Alto aus zu sehen (mit mir im Vordergrund - hihi).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-5650151797388226676?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5650151797388226676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5650151797388226676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/07/chakaltaya.html' title='Chakaltaya'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RpKf4fcAwkI/AAAAAAAAAHc/OfAXR_jLzx4/s72-c/Chakaltaya+013.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-1240588768394177787</id><published>2007-07-03T17:49:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:19.124-05:00</updated><title type='text'>Villa Tunari</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorFwfcAwdI/AAAAAAAAAGk/4Ppl1R4w_yg/s1600-h/Villa+Tunari+027.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorFwfcAwdI/AAAAAAAAAGk/4Ppl1R4w_yg/s320/Villa+Tunari+027.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083092566304408018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Letztes Wochenende verbrachte ich in Villa Tunari - eine kleine Urwaldstadt 10 Busstunden von La Paz entfernt. Ne ganz schöne heftige Entfernung für ein Wochenende (2 Nachtfahrten), aber wie die Bolivianer sagen: valió la pena - der Aufwand lohnte sich!&lt;br /&gt;Zum ersten Mal war ich nicht mit anderen Praktikanten unterwegs, sondern mit einem bolivianischen Freund - mit Pitu (eigentlich Hector). Das heisst: Das ganze Wochenende ohne ein Wort Deutsch. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorFGPcAwcI/AAAAAAAAAGc/m8hwk7f4sZ0/s1600-h/Villa+Tunari+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorFGPcAwcI/AAAAAAAAAGc/m8hwk7f4sZ0/s320/Villa+Tunari+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083091840454934978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Klappte ganz gut...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorGLfcAweI/AAAAAAAAAGs/rlxz_sZzp8Q/s1600-h/Villa+Tunari+011.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorGLfcAweI/AAAAAAAAAGs/rlxz_sZzp8Q/s320/Villa+Tunari+011.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083093030160876002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Den Samstag und Sonntag waren wir viel zu Fuss unterwegs und erkundeten die Umgebung. Um Villa Tunari herum gibt es viele Naturparks mit einer wunderschönen Vegetation. Die Stadt befindet sich auf einer Höhe von nur 300m und diese Region gehört bereits zum Amazonasbecken, weshalb das Klima schon tropisch ist und so auch die Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;Zuerst wanderten wir durch einen Tierpark, in welchem Affen, Pumas, Vögel und andere Tiere wieder an die Wildnes gewöhnt werden, nachdem sie in Zoos, Zirkus´etc. an die Menschen gewöhnt waren oder auch schlecht behandelt wurden.  Viele Voluntaries aus aller Welt kümmern sich nun dort um die Tiere. Ausserdem hat dieser Park schöne Pfade und einen herrlichen Blick über die Region zu bieten.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorIm_cAwgI/AAAAAAAAAG8/2N9FfCHn2ts/s1600-h/Villa+Tunari+056.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorIm_cAwgI/AAAAAAAAAG8/2N9FfCHn2ts/s320/Villa+Tunari+056.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083095701630534146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags erwartete mich ein persönliches Highlight. Pitu ist Ingenieur und plante in letzter Zeit eine neue Strasse zwischen Cochabamba und Villa Tunari. Momentan existiert an dieser Stelle nur ein Trampelpfad und diesen ist er abgewandert um den Strassenverlauf zu berechnen. Dabei stiess er vor einigen Wochen auch auf ein kleines Dorf in der Nähe von Villa Tunari, welches komplett abseits der Zivilisation liegt. Es führt keine befahrbare Strasse dorthin und die Bewohner transportieren ihre Ernte auf dem Rücken in den nächsten Ort, wofür sie 4 Std. benötigen. Als er mir davon erzählte war ich sofort interessiert und wollte dieses Dorf &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorHDPcAwfI/AAAAAAAAAG0/7MNDr2ZluWY/s1600-h/Villa+Tunari+047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorHDPcAwfI/AAAAAAAAAG0/7MNDr2ZluWY/s320/Villa+Tunari+047.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083093987938583026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kennenlernen. So liessen wir uns von einem Taxi so weit wie möglich in die Pampa fahren und wanderten die restlichen 1,5 Stunden über Stock und Stein, durch Bäche und über Geröll zu diesem entfernten Ort. Dieses Dorf erstreckt sich über eine grosse Entfernung, wobei zwischen den einzelnen Häusern jeweils 200m Platz ist. Als wir dort ankamen trafen wir erstmal 2 Männer an, welche auf dem Weg lagen, Coca kauten und uns argwöhnisch beäugten - klar, hierher verirrt sich normalerweisse keiner. Es kamen auch direkt Kinder angerannt, die uns neugierig aber auch sehr schüchtern begrüssten. Die Häuser der Bewohner sind eher Hütten und auf Pfählen gebaut. Im oberen Stock schläft die Famile, um so nachts nicht den Tieren ausgesetzt zu sein. Überall gibt es Bananenstauden und Coca-Felder. Es gibt kein fliessend Wasser und keinen Strom, allerdings jedoch eine  Kirche und eine Schule. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorJg_cAwhI/AAAAAAAAAHE/dET3yq07q_w/s1600-h/Villa+Tunari+070.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorJg_cAwhI/AAAAAAAAAHE/dET3yq07q_w/s320/Villa+Tunari+070.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083096698062946834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Strasse, welche neu gebaut wird, wird direkt durch dieses Dorf führen. Angeblich sind die Bewohner über diesen Bau super glücklich, da si&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorKufcAwiI/AAAAAAAAAHM/LfmliBWe0CY/s1600-h/Villa+Tunari+069.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorKufcAwiI/AAAAAAAAAHM/LfmliBWe0CY/s320/Villa+Tunari+069.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083098029502808610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e dadurch endlich an das Verkehrsnetz angeschlossen sein werden und so auch die Möglichkeit haben, ihre Ernte in grösseren Mengen zu verkaufen. Momentan wäre es so, dass sie teilweise mehr anbauten, als dass sie verwerten können, da sie einfach nicht die Möglichkeit haben, ihre Ernte zu transportieren. Klar, die Anbindung an das Verkehrsnetz bringt den Dorfbewohnern sicherlich auf bestimmte Art und Weise Vorteile, mit der Idylle des Dorfes und der Ruhe wird es jedoch vorbei sein!&lt;br /&gt;Für mich war es auf jeden Fall super interessant, soetwas mal gesehen zu haben - Entwicklungsland pur!&lt;br /&gt;Den Sonntag morgen verbrachten wir an einem kleinen Urwaldbach, liessen uns die Sonne auf den Bauch scheinen (oh wie angenehm) und am Nachmittag ging es auch schon wieder zurück nach La Paz in den Winter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-1240588768394177787?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1240588768394177787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1240588768394177787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/07/villa-tunari.html' title='Villa Tunari'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RorFwfcAwdI/AAAAAAAAAGk/4Ppl1R4w_yg/s72-c/Villa+Tunari+027.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-6156141495170385120</id><published>2007-06-25T17:59:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:20.482-05:00</updated><title type='text'>La Paz, Chulumani &amp; Weihnachten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEPQvOiQaI/AAAAAAAAAF0/tYOK0Quvakw/s1600-h/Imagen+037.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEPQvOiQaI/AAAAAAAAAF0/tYOK0Quvakw/s320/Imagen+037.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080358634880385442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, nach zwei Wochen wird es mal wieder Zeit für nen neuen Bericht aus Bolivien.&lt;br /&gt;Nach wie vor geht es mir sehr gut, auch wenn das Wetter hier mittlerweile etwas umgeschlagen hat. Tagsüber ist nach wie vor sonnig, die Temperaturen sind jedoch um einige Grad gefallen. So hat es nachts circa 5 Grad. Die Bolivianer bibbern und beklagen sich über die Kälte, wer jedoch den deutschen Winter kennt, hält es hier mit ner warmen Jacke sehr gut aus. Und kälter soll es auch nicht mehr werden...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEQBPOiQbI/AAAAAAAAAF8/alp2FGinEuk/s1600-h/Imagen+060.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEQBPOiQbI/AAAAAAAAAF8/alp2FGinEuk/s320/Imagen+060.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080359468104040882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das vorletzte Wochenende habe ich nach meiner grösseren Potosí- und Sucre-Reise zur Abwechslung mal in La Paz verbracht um etwas auszuspannen. So verbrachte ich den Samstag in der Stadt in zwei Museen (Coca- und Instrumente-Museum), speiste in einer traditionellen Garküche (hab echt nen Saumagen - ich vertrag alles!) und bummelte durch die riessigen Märkte von La Paz (hier gibt es wirklich ALLES!). Den Sonntag verbrachte ich beim Klettern. Ein bolivianischer Freund hat mich an eine Kletterwand mitgenommen und natürlich wollte ich versuchen, wie weit ich es nach oben schaffe. Leider musste ich feststellen, dass ich in dieser Sportart kein Naturtalent bin, denn meine Kräfte brachten mich nicht weit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende war dann zur Abwechslung wieder eine kleine Reise angesagt: &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoENlfOiQXI/AAAAAAAAAFc/BQBgyW5PAd8/s1600-h/Imagen+005.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoENlfOiQXI/AAAAAAAAAFc/BQBgyW5PAd8/s320/Imagen+005.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080356792339415410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Chulumani, ein kleines Dorf in den Yungas (Subtropen). Dieses Mal ging es nicht mit dem Mountainbike nach unten, sondern mit dem Bus. Die Frage ist nur: Was ist angenehmer und vor allem auch sicherer??? Die Strassen sind nicht geteert, zudem nur so breit wie ein Feldweg und auf der einen Seite ist nur Fels und auf der anderen Seite geht es einige Hundert Meter steil bergab.... Leitplanken nicht vorhanden. Auch der Busfahrer hat die schwierige Fahrsituation erkannt und begann die Reise mit einem Ritual: Die Strasse und der Schaltknebel wurden mit 100% Alkohol beträufelt (damit soll die Pachamama besänftigt werden), er selber bekreuzigte sich und trank auch noch nen Schluck aus der Flasche. Das zeigte mir zumindest, dass auch er lebend unten ankommen wollte - beruhigend!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoERY_OiQdI/AAAAAAAAAGM/rANxlFhGlf4/s1600-h/Imagen+040.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoERY_OiQdI/AAAAAAAAAGM/rANxlFhGlf4/s320/Imagen+040.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080360975637561810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach circa 2/3 der Strecke plötzlich ein Stau - sehr merkwürdig auf einem Weg mitten in der Pampa mit wenig Verkehr und keinen Kreuzungen. Was ist passiert: Natürlich ein Bus-Unfall einige Fahrzuge vor uns. Glücklicherweisse ist dieser nur umgekippt (wie auch immer dies passiert sein mag) und ist nicht die Hunderte von Metern den Hang hinuntergekugelt. Somit gab es auch keine Verletzte, der Weg war jedoch blockiert. Die Bolivianer handelten erstaunlicherweisse recht schnell, schafften grosse Steine von allen Seiten heran, füllten mit diesen den Strassengraben aus, so dass die anderen Fahrzeuge zwischen dem umgekippten Bus und der Felswand passieren konnten.&lt;br /&gt;Nach insgesamt fast 5 Stunden Fahrt kamen wir dann in einem kleinen Paradies an: Wir haben uns in einem Hostal eingemietet, welches ausserhalb des Ortes am Rande eines Naturparkes liegt. Neben der Kuweide unter Orangenbäumen befindet sich eine wunderschöne alte&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoFgoPOiQeI/AAAAAAAAAGU/AEReRXP6NCM/s1600-h/Imagen+099.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoFgoPOiQeI/AAAAAAAAAGU/AEReRXP6NCM/s320/Imagen+099.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080448099049161186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hacienda, als Hostal umgebaut, mit Swimming Pool, an welchem wir den restlichen Samstag bei angenehmen Temperaturen verbrachten und chillten. Am Sonntag morgen gings dann in den Naturpark - ein sogenannter Nebelwald. Früher war die gesamte Region mit dieser Art von Wald bedeckt, durch die Plantagenwirtschaft (v.a. Coca) wurde dieser jedoch abgeholzt. Unser Führer führte uns durch das dichte Unterholz und erzählte uns viel über die Pflanzen und ihre heilende&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEQtfOiQcI/AAAAAAAAAGE/6HgWDLGgKJQ/s1600-h/Imagen+082.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEQtfOiQcI/AAAAAAAAAGE/6HgWDLGgKJQ/s320/Imagen+082.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080360228313252290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wirkungen. Eine Aufregung stellte eine kleine Schlange auf dem Weg dar, in welche unser Guide fast reingetreten ist. Zum Glück hat er sie noch rechtzeitig entdeckt und konnte mit einem grossen Satz die Konfrontation vermeiden. Wie er meinte, war die Schlange nämlich sehr giftig, weshalb sie auch "5 Schritte" genannt wird. D.h.: geht man nach einem Biss 5 Schritte, ist man tot. Leider wollte die Schlange auch nicht von dem Weg runter, weshalb wir einige Minuten ausharren mussten, bis sie sich verzogen hat. Gleichzeitig haben wir natürlich gebibbert, dass sie in unsere Richtung kommt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEODPOiQYI/AAAAAAAAAFk/wRngr0sgUlY/s1600-h/Imagen+067.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEODPOiQYI/AAAAAAAAAFk/wRngr0sgUlY/s320/Imagen+067.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080357303440523650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag ging es wieder 4 Stunden zurück nach La Paz, wo uns ein kleines Event erwartete: Meine 2 verrückten Mitewohner Johanna und Bene feiern in Düsseldorf immer am 24. Juni Weihnachten, da sie das Fest im Dezember nervig und wenig besinnlich finden, da es so kommerziell ist. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoBCNvOiQWI/AAAAAAAAAFU/R8fz0Ed83A4/s1600-h/Imagen+142.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoBCNvOiQWI/AAAAAAAAAFU/R8fz0Ed83A4/s320/Imagen+142.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080133183457083746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Deswegen überlegten sie und ihre Freunde sich, dieses Fest einfach ein halbes Jahr später zu feiern, was sie wohl schon seit einigen Jahren so praktizieren. Natürlich konnten sie auch in La Paz nicht auf ihren Brauch verzichten. So gab es Glühwein, Christstollen, Plätzchen, Mandarinen, Erdnüsse,... Wir sangen Weihnachtslieder, wichtelten und Bene lass die Weihnachtsgeschichte auf Spanisch vor. Sehr spassig...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-6156141495170385120?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/6156141495170385120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/6156141495170385120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/06/la-paz-chulumani-weihnachten.html' title='La Paz, Chulumani &amp; Weihnachten'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RoEPQvOiQaI/AAAAAAAAAF0/tYOK0Quvakw/s72-c/Imagen+037.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-4647001165758741767</id><published>2007-06-12T11:59:00.001-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:21.773-05:00</updated><title type='text'>Potosí &amp; Sucre</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7DYPOiQOI/AAAAAAAAAEU/q-eApYmz8Gk/s1600-h/Imagen+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7DYPOiQOI/AAAAAAAAAEU/q-eApYmz8Gk/s320/Imagen+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075208651264901346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das vergangene Wochenende verbrachte ich in Potosí und Sucre. Da am Donnerstag Feiertag war, konnte ich mir am Freitag frei nehmen und die 4 Tage zum Reisen nutzen.&lt;br /&gt;Mein erster Stopp war Potosí - die höchst gelegenste Grossstadt der Welt auf über 4000m Höhe. Ihre Existenz hat sie den Spaniern zu verdanken, die dort gross Silbervorkommen entdeckten, im sog. "Cerro Rico". Auch heute lebt die Stadt noch von ihren Minen und der Berg wird häufig mit einem schweizer Käse verglichen, da er mittlerweile komplett durchlöchert ist. Vor ein paar Hundert Jahren, war die Stadt sehr reich, was man noch an den vielen Kolonialgebäuden erkennen kann, die mittlerweile allerdings nicht mehr in allzu gutem Zustand sind.&lt;br /&gt;Natürlich wollte ich mir auch eine Mine anschauen, was ein krasses Erlebnis war: In den Stollen, die ich besichtigt hatte, wird immer noch gearbeitet und die Arbeitsbedingungen machten mich wirklich traurig. Teilweise sind die Gänge so niedrig, dass man n&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7DzvOiQPI/AAAAAAAAAEc/XDoD-Xf4tEw/s1600-h/Imagen+023.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7DzvOiQPI/AAAAAAAAAEc/XDoD-Xf4tEw/s320/Imagen+023.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075209123711303922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;icht aufrecht gehen kann, bzw. krabbeln muss. Hinzu kommt, dass die Luft sehr dünn und feucht ist, so dass einem das Atmen schwer fällt. Die meisten Minenarbeiter leben deswegen auch nicht länger als 50 Jahre. Auch arbeiten in den Minen sehr viele Kinder. Ich konnte es in der Mine nicht länger als 45 Minuten aushalten, da ich kaum Luft bekommen habe und ich mich in den engen Gängen auch nicht wirklich wohl fühlte. Zum Glück hatten wir 2 Guides, so dass der eine mich und noch ein anderes Mädel nach draussen begleiten konnte.&lt;br /&gt;Angeblich kann man, nach einer amerikanischen Studie, in 8 Jahren in dem Berg auch nicht mehr arbeiten, da er dann zusammen stürzt. Dann wird Potosí eine verlassene Stadt sein, denn die "Minería" ist das hauptsächliche Einkommen der Bewohner.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7Gy_OiQSI/AAAAAAAAAE0/CqRHCWOF9RM/s1600-h/Imagen+095.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7Gy_OiQSI/AAAAAAAAAE0/CqRHCWOF9RM/s320/Imagen+095.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075212409361285410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Potosí befindet sich auch das soziale Projekt der Katholischen Studentengemeinde in Tübingen, die auf dem Weihnachtsmarkt immer so schöne Strickwaren verkaufen. Letzten Winter habe ich beim Verkauf geholfen und dabei das Projekt kennengelernt. Ein weiterer Grund für mich nach Potosí zu fahren! So konnte ich die 2 Tage bei den Nonnen wohnen, die das Projekt betreuen. Die Frauen nahmen mich so herzlich auf, erzählten mir sehr viel über das Leben in Bolivien und gaben mir Einblicke in die Kultur und die Probleme des Landes. Auch führten sie mich durch ihr Viertel, welches super arm ist. Viele Häuser haben kein fliessend Wasser und es gibt keine Müllabfuhr. Die Menschen leben also mitten im Dreck. Ich wusste zwar, dass es sowas gibt, es mit eigenen Augen zu sehen war dann aber &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7rW_OiQVI/AAAAAAAAAFM/5nwHYJwsevI/s1600-h/Kinder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7rW_OiQVI/AAAAAAAAAFM/5nwHYJwsevI/s320/Kinder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075252610255176018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;doch nochmal eine andere Sache. Alleine hätte ich gar nicht in dieses Viertel gehen können, da es zu gefährlich gewesen wäre.&lt;br /&gt;Die "hermanas" engagieren sich sehr sozial in diesem Viertel. Jeden Tag gibt es ein Mittagessen für 40 Kinder, die aus den ärmsten Familien ausgewählt werden. Daneben gibt es in dem Gelände des Conventes einen kostengünstigen medizinischen Service, eine öffentliche Dusche, eine Bibliothek und einen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7GFPOiQRI/AAAAAAAAAEs/hx8K8WU0IiA/s1600-h/Imagen+169.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7GFPOiQRI/AAAAAAAAAEs/hx8K8WU0IiA/s320/Imagen+169.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075211623382270226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Spielplatz. Ein weiterer Punkt ist die Nähstube, in welcher Frauen aus der Nachbarschaft die Sachen stricken, die dann in Tübingen für das Vielfache der Produktionskosten auf dem Weihnachtsmarkt verkauft werden. Die Erlöse fliessen komplett nach Potosí zurück.&lt;br /&gt;An den Wochenenden gehen die Nonnen Nachmittags in das Viertel und trommeln Kinder zum Spielen zusammen. Die zwei Tage, in denen ich das alles miterleben durfte, waren auf jeden Fall sehr interessant!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag Vormittag ging es mit dem Taxi Express weiter nach Sucre - die Hauptstadt Boliviens. Die Reise dauerte jedoch länger als erwartet, da in Sucre ein Autorennen stattfand, welches auch das Umland umfasste. So war die Zufahrtsstrasse in die Stadt gesperrt und wir mussten 1 1/2 Stunden in der Pampa in voller Sonne warten, bis wir durchgelassen wurden. Es gab natürlich keine Umleitung.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7HvvOiQTI/AAAAAAAAAE8/lLOuLiZQ-4k/s1600-h/Imagen+217.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7HvvOiQTI/AAAAAAAAAE8/lLOuLiZQ-4k/s320/Imagen+217.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075213453038338354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sucre ist eine sehr schöne Stadt, mit vielen Kolonialhäuser in top Zustand. Da sich die Stadt "nur" auf 2800 m Höhe befindet, diente sie wegen ihres angenehmen Klimas früher als Wohnsitz der Frauen der in Potosi arbeitenden Spanier. Rein optisch könnte das Zentrum auch in Spanien sein. Da das Autorennen das komplette Wochenende stattfand, war die Stadt voll mit Leuten und manche Strassenzüge waren gesperrt. Deswegen konnte ich leider nicht alles sehen, was ich geplant hatte. Trotzdem bekam ich einen schönen Eindruck von der Stadt. Auch war schön, dass ich im Hostel einige nette Leute kennen gelernt habe, so dass ich nicht nur alleine unterwegs sein musste.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7Ig_OiQUI/AAAAAAAAAFE/nv4_TIyn_Eo/s1600-h/Imagen+184.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7Ig_OiQUI/AAAAAAAAAFE/nv4_TIyn_Eo/s320/Imagen+184.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075214299146895682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag Nachmittag ging es mit dem Flieger dann wieder zurück nach La Paz. Auch das war eine Erfahrung: Beim Check-In wollte keiner meinen Pass sehen und beim Pre-Boarding gab es keinerlei Sicherheitskontrolle. Ich hätte ohne Probleme eine Bombe mit ins Flugzeug nehmen können. Es kam mir wirklich so vor, als ob ich Bus fahren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kammer arbeite ich momentan an einem Exportführer mit dem gesamten Reglament, welches eine bolivianische Firma durchlaufen muss - eigentlich ganz interessant. Manchmal ist es nur verwirrend, dass auf den Seiten verschiedener Institutionen unterschiedliche Informationen zu finden sind. Viele Internetseiten wurden seit Monaten nicht aktualisiert, so dass komplett veraltete Regelungen aufgelistet sind. Das erschwert meine Arbeit natürlich ein klein wenig ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-4647001165758741767?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4647001165758741767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/4647001165758741767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/06/potos-sucre.html' title='Potosí &amp; Sucre'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rm7DYPOiQOI/AAAAAAAAAEU/q-eApYmz8Gk/s72-c/Imagen+006.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-7208740459509787994</id><published>2007-06-04T17:46:00.002-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:22.857-05:00</updated><title type='text'>Fiesta del Gran Poder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSSk-P55iI/AAAAAAAAAEM/UuEzFq_BXfQ/s1600-h/IMG_1052.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSSk-P55iI/AAAAAAAAAEM/UuEzFq_BXfQ/s320/IMG_1052.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072340244208674338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag war DAS Fest in La Paz angesagt: Die "Fiesta del Gran Poder". Das konnten ich mir natürlich nicht entgehen lassen!&lt;br /&gt;Dieses traditionelle Fest besteht aus einem Umzug, der morgens um 9 Uhr beginnt und den ganzen Tag bis in die Nacht hinein durch die Strassen von La Paz geht. Insgesamt nehmen 53 Gruppen aus Bolivien teil, die in bunten Kostümen - teils traditionelle Inka-Bekleidung, teils Karnevall-ähnliche Verkleidungen - durch die Strassen tanzen. Die Tänze haben historische Bedeutungen, so dass beispielsweise Ratschen die Ketten der Sklaven darstellen sollen.&lt;br /&gt;Ursprünglich wurden die Tänze vor einem Jesu-Bild, das Bild des Gran Poder, aufgeführt. Deswegen trägt das Fest diesen Namen. Gran Poder kann mit "grosser Macht" übersetzt werden.&lt;br /&gt;Wir haben uns Tribünenplätze reservieren lassen und schauten uns von 9.30 - 15 Uhr das bunte Treiben an. Und dabei sahen wir nur circa 25 Gruppen... Irgendwann wiederholen sich jedoch die Tänze und nach fast sechs Stunden reichte es auch.  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSNGuP55bI/AAAAAAAAADU/496BK1-c42o/s1600-h/IMG_1088.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSNGuP55bI/AAAAAAAAADU/496BK1-c42o/s320/IMG_1088.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072334226959492530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was beachtlich ist, dass die Bolivianer an solchen Festivitäten Unmengen an Alkohol konsumieren. Kein Vergleich zum deutschen Karneval (oder Fasnet), wo es ja auch schon heftig zugeht. Auch deswegen war ich ganz froh, noch bei Tage nach Hause zu kommen...&lt;br /&gt;Diese Woche ist eine ruhigere Arbeitswoche angesagt. Da am Donnerstag Fronleichnam ist, hab ich mir den Freitag frei genommen und werde das verlängerte Wochenende mal wieder für eine Reise nutzen. Mittwoch Nacht fahre ich nach Potosí, wo ich das Soziale Projekt der Katholischen Hochschulgemeinde in Tübingen besuchen werde (von denen die schönen Wollsachen auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt verkauft werden) und am Samstag gehts dann noch nach Sucre - die Hauptstadt Boliviens. Zum ersten Mal werde ich in Bolivien alleine unterwegs sein, deswegen wird es doppelt spannend!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSRh-P55gI/AAAAAAAAAD8/HdANsMZhwnI/s1600-h/IMG_1068.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSRh-P55gI/AAAAAAAAAD8/HdANsMZhwnI/s400/IMG_1068.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072339093157438978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSOh-P55cI/AAAAAAAAADc/FaT1ZZ-l-Pg/s1600-h/IMG_1175.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSOh-P55cI/AAAAAAAAADc/FaT1ZZ-l-Pg/s400/IMG_1175.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072335794622555586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSPGeP55dI/AAAAAAAAADk/UA9omZgKiM4/s1600-h/IMG_1192.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSPGeP55dI/AAAAAAAAADk/UA9omZgKiM4/s400/IMG_1192.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072336421687780818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSQ0-P55fI/AAAAAAAAAD0/LhsG5G8WNm0/s1600-h/IMG_1077.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSQ0-P55fI/AAAAAAAAAD0/LhsG5G8WNm0/s400/IMG_1077.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072338320063325682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSP2uP55eI/AAAAAAAAADs/eNU15PkRMlg/s1600-h/IMG_1179.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSP2uP55eI/AAAAAAAAADs/eNU15PkRMlg/s400/IMG_1179.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072337250616468962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-7208740459509787994?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/7208740459509787994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/7208740459509787994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/06/fiesta-del-gran-poder.html' title='Fiesta del Gran Poder'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RmSSk-P55iI/AAAAAAAAAEM/UuEzFq_BXfQ/s72-c/IMG_1052.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-1170634262586808289</id><published>2007-05-28T17:51:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:25.324-05:00</updated><title type='text'>Lago de Titicaca</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RltXdeP55TI/AAAAAAAAACU/f2ucebuGh78/s1600-h/Imagen+069.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RltXdeP55TI/AAAAAAAAACU/f2ucebuGh78/s320/Imagen+069.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069741969383220530" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vergangenen Samstag ging es früh morgens an den Titicaca-See - der höchst gelegenste schiffbare See der Welt. Dabei war meine WG: Johanna, Daniela, Bene (3 Deutsche), Luis (Spanier) und Taeke (Holländer). Nur Daniele der Italiener blieb in La Paz.&lt;br /&gt;Nach vier Stunden Fahrt und einem ganzen Bus voller Israelis kamen wir nach kleineren Problemen in Copacabana an. Joh, Bene und Luis hatten nämlich ihr Reisepässe nicht dabei und bei einer Passkontrolle mussten sie deswegen erst mal blechen (Bestechungsgelder????).&lt;br /&gt;Die Hafenstadt Copacabana am Titicaca-See ist übrigens die Namensgeberin für die brasilianische und nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Besichtigung der Stadt, in der es ausser der Kirche nicht viel zu sehen gibt, ging es mit einem kleinen überladenen Boot auf die &lt;font style="font-style: italic;"&gt;Isla del Sol&lt;/font&gt;. Während der 90minutigen Überfahrt&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwoqeP55WI/AAAAAAAAACs/0FO5IO9mS9Q/s1600-h/Imagen+030.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwoqeP55WI/AAAAAAAAACs/0FO5IO9mS9Q/s320/Imagen+030.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069971990651725154" border="0"&gt;&lt;/a&gt; konnte man einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Berge der Cordillera Real geniessen. Wir liessen uns mit dem Boot auf die Nordseite der Insel bringen, um dort erst Inkaruinen anzuschauen (diese erwiesen sich als nicht allzu spannend) und dann eine 3stündige Wanderung auf die Südseite der Insel zu machen. Da es schon nachmittags war und die Sonne um 18.30 Uhr untergeht, fand circa die Hälfte des Weges im Dunkeln statt. Nach anfänglichen Bedenken, ob es so klug ist, eine Wanderung in unbekanntem Terrain im Dunkeln zu unternhemen, stellte es sich dies als überhaupt kein Problem heraus. Es &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rlwp1uP55XI/AAAAAAAAAC0/PPkk5sc8Ol8/s1600-h/Imagen+048.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rlwp1uP55XI/AAAAAAAAAC0/PPkk5sc8Ol8/s320/Imagen+048.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069973283436881266" border="0"&gt;&lt;/a&gt;gab nur einen Weg von Nord nach Süd und dieser war mit Steinen begrenzt, so dass man sich gar nicht verlaufen konnte. Ausserdem schien der Mond so hell, dass man auch gut sehen konnte.&lt;br /&gt;Die Isla del Sol ist echt wunderschön: Eine Insel mit einer Bergkette (die wir erst mal erklimmen mussten), ziemlich karger Vegetation mit vielen Eseln und Schaafen und mit herrlichem Blick über den See. Das Wasser des Sees ist intensiv blau und dazu die schneebedeckten Berge im Hintergrund...&lt;br /&gt;Wir übernachteten in einem Hostal auf der Südseite der Insel, genossen zum Abendessen eine Trucha (Forelle) und am nächsten Morgen ging es zurück auf´s Festland. Dies entpuppte sich jedoch als kleines Abenteuer: Wir waren&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwmrOP55VI/AAAAAAAAACk/NIP1_6ORxNs/s1600-h/CIMG3042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwmrOP55VI/AAAAAAAAACk/NIP1_6ORxNs/s320/CIMG3042.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069969804513371474" border="0"&gt;&lt;/a&gt; wieder in einem überfüllten Boot unterwegs und nach ca 30 Minuten gab es eine kleine Aufruhr: Wasser drang ein. Das hiess, wir mussten schnellstens ein Ufer ansteuern, damit alle Passagiere aussteigen konnten, damit kein Unglück geschah. Nur leider war das nächst gelegene Ufer eine Steilküste. Ich habe mich schon auf ein kleines Bad im Titicaca-See eingestellt, was aufgrund der Temperatur in dieser Höhe sicherlich nicht so angenehm gewesen wäre, dann kam aber eine kleine Bucht in Sicht, die angesteuert wurde. Alle Passagiere wurden ausgeladen, eine halbe Stunde lang das Wasser aus dem Rumpf des Bootes geschöpft und danach die Hälfte der Leute mit dem Boot auf den See gefahren, wo sie in ein anderes &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwrQeP55YI/AAAAAAAAAC8/jhai-MTFxkE/s1600-h/Imagen+077.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwrQeP55YI/AAAAAAAAAC8/jhai-MTFxkE/s320/Imagen+077.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069974842510009730" border="0"&gt;&lt;/a&gt;umsteigen konnten. Das Boot mit dem Leck kam zurück, wir stiegen ein und fuhren eine weitere Stunde mit dem kaputten Schiff zurück nach Copacabana. Da weiterhin Wasser eindrang, mussten wir es uns im Heck bequem machen, so dass der Bug nach oben ging und nicht mehr so viel Wasser reinkam... Bolivien!&lt;br /&gt;Im Endeffekt ist nichts passiert, wir kamen heil auf dem Festland an, liessen uns zum Mittagessen nochmal eine Trucha schmecken und Nachmittags ging´s wieder zurück nach La Paz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir bei der Rückfahrt wieder bewusst geworden ist, wie arm dieses Land ist. Wir passiert viele kleine Dörfer, in denen Frauen die&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwsveP55ZI/AAAAAAAAADE/T5iVafF2N7I/s1600-h/CIMG2915.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlwsveP55ZI/AAAAAAAAADE/T5iVafF2N7I/s320/CIMG2915.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069976474597582226" border="0"&gt;&lt;/a&gt; Wäsche im Bach wuschen und die Häuser super einfach aus Stein gebaut sind. Auch passierten wir El Alto - eine Stadt, die prinzipiell mit La Paz zusammen gewachsen ist und dort sehen alle Häuser aus wie Rohbauten und die Strassen sind nicht geteert. Am Strassenrand reihen sich die Händler, die in kleinen Ständen das Lebensnotwendigste verkaufen, die Frauen transportieren alles in bunten Tüchern auf ihrem Rücken und Hunderudel streunen umher.&lt;br /&gt;Auch in La Paz selbst sind die meisten Häuser nicht verputzt - nur in den reicheren Gegenden. Und da ich selbst in so einer wohne, ist mir die Armut dort oftmals gar nicht so richtig bewusst...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-1170634262586808289?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1170634262586808289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1170634262586808289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/05/lago-de-titicaca.html' title='Lago de Titicaca'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RltXdeP55TI/AAAAAAAAACU/f2ucebuGh78/s72-c/Imagen+069.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-5733136238918754225</id><published>2007-05-21T12:17:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:26.366-05:00</updated><title type='text'>Camino de la Muerte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM6yuP55QI/AAAAAAAAAB8/J1ODw25VXDI/s1600-h/DSC07651.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM6yuP55QI/AAAAAAAAAB8/J1ODw25VXDI/s320/DSC07651.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067458648804549890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Wochenende stand ein Adventure-Trip auf dem Programm: Downhill Mountainbiking über den Camino de Muerte (Todesstrasse) von 4600 m Höhe runter auf 1200m!&lt;br /&gt;Dieser Weg heisst deswegen so, da er als der gefährlichste der Welt gilt. Mittlerweile gibt es eine neue, sicherere Strasse, so dass auf der alten nur noch verrückte Touris auf Mountainbikes runter düsen.&lt;br /&gt;Als auch noch normaler Verkehr diese Strasse nutzte, stürzten jährlich etwa 15 Autos ab...&lt;br /&gt;Los ging´s am Samstag morgen um 8 Uhr in La Paz. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM4zOP55PI/AAAAAAAAAB0/eF6L6BI2LlE/s1600-h/DSC07645.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM4zOP55PI/AAAAAAAAAB0/eF6L6BI2LlE/s320/DSC07645.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067456458371228914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Guide machte uns zuerst mit unserer Ausrüstung vertraut (fetter Sturzhelm, Schutzhose, Schutzweste, Handschuhe und natürlich: Das Mountainbike) und danach führte uns ein Bus mit den Bikes auf einen Gipfel. Von da an ging es nur noch bergabab: Die erste Hälfte war die Strasse noch breit und geteert. Danach wurde es aber abenteuerlicher, da es sich nur noch um eine Schotter-, Schlammpiste handelte, die ungefähr die Breite eines Feldwegs hatte. Hinzu &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM1_-P55NI/AAAAAAAAABk/G-6FyCNPnsM/s1600-h/Imagen+049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM1_-P55NI/AAAAAAAAABk/G-6FyCNPnsM/s320/Imagen+049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067453378879677650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kam, dass es direkt daneben ca 600m senkrecht nach unten ging. Und das Beste: Es hat geregnet ohne Ende, so dass ich nichts gesehen habe und alle 10 Minuten meine Brille putzen musste. Das heisst, man musste sich super konzentrieren um nicht vom Wege abzukommen. Aber es hat trotzdem Spass gemacht, denn irgendwann wurde das Wetter und dadurch auch die Sicht besser und die Landschaft, in die wir hinunter fuhren war&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM72eP55RI/AAAAAAAAACE/196YA870j5E/s1600-h/Imagen+055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM72eP55RI/AAAAAAAAACE/196YA870j5E/s320/Imagen+055.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067459812740687122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; genial: In Coroico ist es nämlich schon subtropisch und es ist überall soooo grün. Es gibt super schöne Pflanzen, Bananenstauden, Kaffesträucher und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM9JOP55SI/AAAAAAAAACM/Un5NL26iS8Y/s1600-h/Imagen+135.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM9JOP55SI/AAAAAAAAACM/Un5NL26iS8Y/s320/Imagen+135.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067461234374862114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Cocaplantagen.&lt;br /&gt;Wir blieben auch über Nacht in diesem Ort und hatten so den nächsten Tag um die Umgebung zu erkunden und das schöne Wetter zu geniessen. Es war nämlich so richtig heiss und die Sonne hat geschienen. So verbrachten wir den Sonntag damit, zu verschiedenen Wasserfällen zu wandern und die Natur zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM3BeP55OI/AAAAAAAAABs/BQsIXJmLVkY/s1600-h/CIMG2846.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM3BeP55OI/AAAAAAAAABs/BQsIXJmLVkY/s320/CIMG2846.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067454504161109218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier in La Paz gibt es für mich jetzt endlich auch richtig viel zu Arbeiten, da mein Chef am Montag aus dem Urlaub zurück gekommen ist - zum Glück, denn letzte Woche hatte ich kaum was zu tun und nur im Internet zu surfen ist auf die Dauer ganz schön langweilig...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-5733136238918754225?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5733136238918754225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/5733136238918754225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/05/camino-de-muerte.html' title='Camino de la Muerte'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RlM6yuP55QI/AAAAAAAAAB8/J1ODw25VXDI/s72-c/DSC07651.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-1077446472665135633</id><published>2007-05-14T13:20:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:26.662-05:00</updated><title type='text'>Peña und Fussball</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rkieed4WG4I/AAAAAAAAABc/EWj4D4vET_I/s1600-h/Imagen+001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rkieed4WG4I/AAAAAAAAABc/EWj4D4vET_I/s320/Imagen+001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5064472027232344962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, schon wieder ist eine Woche vorbei und natuerlich gibts aus dieser Zeit auch was zu erzaehlen!&lt;br /&gt;Waehrend ich die ganze Woche am Arbeiten bin und eine Studie ueber den bolivianischen Kompressorenmarkt schreibe (gibt sicherlich interessantere Maerkte), gings am Wochenende erst mal raus. Das Programm: Peña und Fussball.&lt;br /&gt;Eine Peña ist eine traditionelle bolivianische Folklore-Bar. Am Freitag Abend habe ich mir eine mit einer anderen Deutschen (Janine) angeschaut. Es sollte eine der besten Folklore-Bands spielen und das konnten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen. Als wir um 12 Uhr dort ankamen, waren wir die einzigen Deutschen in dem Laden. Das Publikum war zwischen 20 und 70 Jahre alt und die Leute sind ohne Ende abgegangen. Sie haben getanzt, getrunken und gegessen und es war so laut, dass man sich kaum unterhalten konnte. Am Anfang kamen wir uns etwas fehl am Platz vor, da uns alle angegafft haben, als dann aber Janines Arbeitskollegin kam, haben wir uns etwas an das Ambiente gewoehnt. Wir sind auch gleich zu Bolivianern an nen Tisch zum Biertrinken eingeladen worden (kein Vergleich zum deutschen Bier!) und konnten von dort aus das ganze Treiben in Ruhe beobachten. Getanzt haben wir jedoch nicht, dazu fehlte uns dann doch der Mut!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkibAt4WG1I/AAAAAAAAABE/rCtXLDt_4gk/s1600-h/Imagen+038.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkibAt4WG1I/AAAAAAAAABE/rCtXLDt_4gk/s320/Imagen+038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5064468217596353362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag Nachmittag stand das naechste Highlight auf dem Programm: Das Fussball-Spiel The Strongest gegen Bolivar - ein Lokalderby, welches wir uns im Stadion angeschaut haben. Wer den deutschen Fussball kennt, dem erscheint der bolivianische aeusserst amateurhaft, obwohl es sich um eine Partie aus der ersten Liga handelte. Das Anspiel war ungenau, die Torschuesse schwach und die Technik liess zu wuenschen uebrig. Insegsamt gab es 2 rote Karten, circa 5 gelbe und eine Schlaegerei auf dem Spielfeld. Am Ende des Spiels kamen Polizisten ins Spielfeld gerannt um die Schiedsrichter zu schuetzen und stellten sich mit ihren Schildern in einem Kreis um diese auf. Trotzdem war es sehr interessant, sich den Spass mal anzuschauen, denn die Atmosphaere im Stadion war super.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ach ja: Auf dem oberen Foto ist meine Wohnung zu sehen - Blick aus der Kueche auf unsere Zimmer. Ich habe das Zimmer direkt am Eingang bei den roten Treppen.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-1077446472665135633?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1077446472665135633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/1077446472665135633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/05/pea-und-fussball.html' title='Peña und Fussball'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/Rkieed4WG4I/AAAAAAAAABc/EWj4D4vET_I/s72-c/Imagen+001.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3109592125711611215.post-867850635421432744</id><published>2007-05-08T13:10:00.000-04:00</published><updated>2008-12-11T04:52:27.133-05:00</updated><title type='text'>Primeras impresiones</title><content type='html'>Hola!&lt;br /&gt;Nun bin ich seit 1 1/2 Wochen in La Paz. Nach anfaenglichen Eingewoehnungsschwierigkeiten geht es mir hier sehr gut und jeden Tag gibt es was Neues zu entdecken! Die ersten Tage waren etwas aetzend hier, da mein Gepaeck nicht mit mir hier her kommen wollte und ich 5 Tage auf meinen Koffer warten musste. Der Service von der bolivianischen Airline Aerosur war auch so super, dass sie mir weder sagen konnten, wo mein Gepaeck steckte, noch wann es ankommt. Letzten Mittwoch war es aber dann da und ich war happy! :-) Zum Glueck habe ich hier gleich andere nette Praktikanten kennen gelernt, die mir mit Kleidung ausgeholfen haben, so dass die Geschichte einigermassen ertraeglich war.&lt;br /&gt;Meine erste Reise habe ich auch schon h&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD6E94WGyI/AAAAAAAAAAs/skC485i6Wt0/s1600-h/neu+281.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD6E94WGyI/AAAAAAAAAAs/skC485i6Wt0/s320/neu+281.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5062320944401750818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;inter mir: Als mein Gepaeck dann endlich da war, habe ich mich spontan entschlossen, mit einer anderen Praktikanten fuer ein paar Tage in den Sueden Boliviens zu fahren. Da unser Chef gerade im Urlaub ist, war das auch kein Problem, 2 Tage nicht zur Arbeit zu kommen - sehr praktisch! So fuhren wir vergangenen Mittwoch 12 Stunden lang (550 km) durch die Nacht nach Uyuni. Alleine das war schon spannend, da nur 2/3 des Weges geteerte Strasse war und der Bus die restliche Strecke auf einer Schotterpiste zurueck legen musste. Dementsprechend wenig haben wir natuerlich dann auch geschlafen... In Uyuni starteten wir eine 3taegige Jeep-Tour, die uns durch die groesste Salzwueste der Welt (Salar de Uyuni) und ueber die Hochebenen Boliviens an schoenen Lagunen und rauhen Bergen vorbei fuehrte - landschaftlich einfach genial! Dabei passierten wir auch einen Pass von 5000m Hoehe.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkIMid4WG0I/AAAAAAAAAA8/eV3q2kfL_wQ/s1600-h/neu+302.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkIMid4WG0I/AAAAAAAAAA8/eV3q2kfL_wQ/s320/neu+302.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5062622717393902402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Apropos Hoehe: Am Anfang war es ziemlich anstrengend, sich in La Paz auf knapp 4000m zu bewegen. Die kleinste Anstrengung bringt einen ausser Puste und am ersten Tag war es mir wegen dem Sauerstoffmangel auch etwas schwindelig. Jetzt gehts aber prima! Und wenn ich hier Spor&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD32d4WGvI/AAAAAAAAAAU/xAw5mdkP1Ww/s1600-h/neu+192.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD32d4WGvI/AAAAAAAAAAU/xAw5mdkP1Ww/s320/neu+192.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5062318496270392050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;t machen wuerde, koennte ich euch allen im Herbst davon rennen! :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu La Paz: Die Stadt ist alleine wegen ihrer Lage sehr beeindruckend, da sie an steile Haenge gebaut ist und es vom hoechsten bis zum tiefsten Punkt ca 1000 Hoehenmeter sind. Das heisst, man ist staendig bergauf oder bergab unterwegs. Da hier der Nahverkehr super guenstig ist (Taxi kostet weniger als 1 Euro) muss man aber nicht so viel laufen und die Anstrengung haelt sich in Grenzen.&lt;br /&gt;La Paz hat eine sehr groesse indigene Bevoelkerung und man sieht ueberall Frauen in ihren traditionellen Trachten, die sie tagtaeglich tragen. Lebensmittel kauft man an kleinen Marktstaenden, wie auch Toilettenartikel, Brot und alles andere. Der Verkehr ist chaotisch, Regeln scheinen nicht zu existieren, man hupt sich einfach durch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD4tt4WGwI/AAAAAAAAAAc/NCSnELILjq4/s1600-h/neu+186.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD4tt4WGwI/AAAAAAAAAAc/NCSnELILjq4/s200/neu+186.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5062319445458164482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche habe ich jetzt auch so richtig mit meinem Praktikum in der Aussenhandelskammer angefangen. Diese ist relativ klein, insgesamt nur 8 Angestellte + 2 Praktikanten, die alle sehr nett sind. Die Arbeitssprache ist zum Glueck Spanisch, so dass ich dieses hier hoffentlich nochmal verbessern kann. Da mein Chef wie gesagt momentan noch im Urlaub ist, haelt sich der Stress auch noch in Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das nun mal von mir. Wuerde mich freuen, von euch zu hoeren!&lt;br /&gt;1000 besos, eure Anne&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3109592125711611215-867850635421432744?l=anne-in-bolivien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/867850635421432744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3109592125711611215/posts/default/867850635421432744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anne-in-bolivien.blogspot.com/2007/05/primeras-impresiones.html' title='Primeras impresiones'/><author><name>Annetrine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00651926546040845580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ov1y1av3HFQ/RkD6E94WGyI/AAAAAAAAAAs/skC485i6Wt0/s72-c/neu+281.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>
